20. März - Corona-Verordnung über Gottesdienste

Der Beitrag wurde aktualisiert. Stand: 20. März

Maßgaben des Landes zu religiösen Veranstaltungen 

Das baden-württembergische Kultusministerium hat neue Maßgaben zum Corona-Erlass der Landesregierung in Bezug auf Gottesdienste und andere religiöse Veranstaltungen erlassen.  Außerdem hat der Oberkirchenrat der Evangelischen Landeskirche in Württemberg eine Handreichung für Kirchengemeinden herausgebracht, wie deren Gremien Präsenz-Abstimmung durch schriftliche Verfahren ersetzen können.

Im Folgenden erfahren Sie, wie sich diese auf das kirchliche Leben auswirken.

Corona-Verordnung: Maßgaben zur Anwendung von § 3 - Gottesdienste und andere religiöse Veranstaltungen

Handreichung zum schriftlichen Verfahren

19. März - Mit Rücksicht auf Gefährdete

Der Beitrag wurde aktualisiert. Stand: 19. März, 12:30 Uhr

Aktuelle Handlungsempfehlungen zum Corona-Virus

Stuttgart. Im Folgenden Hinweise zu den Folgen der Pandemie für Gemeinden und landeskirche Dienststellen oder Einrichtungen:

Konfirmationsgottesdienste absagen und verschieben
Der Oberkirchenrat setzt Gottesdienste bis auf weiteres aus. Auch in der Karwoche und an Ostern wird das Evangelium nicht im Predigtgottesdienst der Gemeinde verkündet, sondern in anderer Form, etwa in Hörfunk und Fernsehen oder im Internet. Die Konfirmationstage im April und Mai werden aufgehoben. Die Kirchengemeinderäte können selbst festlegen, welches die für sie geeigneten Ersatztermine sind. Stand heute ist davon auszugehen, dass Zusammenkünfte in Kirchen bis zum 15. Juni 2020 durch die Corona-Verordnung des Landes verboten sind.

Nach jetzigem Kenntnisstand sind Beerdigungen unter freiem Himmel zulässig, wenn sie im allerengsten Familienkreis abgehalten werden. Es dürfen nicht mehr als zehn Personen anwesend sein.

Kirchen können für vereinzelte Besucher geöffnet sein (maximal zehn Personen). Auch hier darf es nicht zu Zusammenkünften kommen. Abhängig von den Gegebenheiten vor Ort kann es erforderlich sein, die Zahl der Besucher zu überwachen.

Pfarrämter für Publikumsverkehr geschlossenDie Pfarrämter sind mit sofortiger Wirkung für den Publikumsverkehr zu schließen. Wenn Menschen beim Pfarrhaus  oder im Gemeindebüro klingeln, sollen sie mit dem nötigen Sicherheitsabstand über die neue Lage informiert und auf die Erreichbarkeit über Telefon und digitalen Medien hingewiesen werden. Wenn es in Dekanatämtern oder großen Pfarrämtern mehrere Mitarbeiter gibt, sollen diese wenn möglich im Homeoffice oder aber im rollierenden System arbeiten, damit es möglichst keine persönlichen Kontakte zwischen ihnen gibt. Der Publikumsverkehr muss ausgeschlossen sein. In kleineren Pfarrämtern, sollten die Mitarbeitenden zuhause bleiben. Die Telefone und Mails müssen auf die Pfarrerin oder den Pfarrer umgeleitet werden. Sollte ein Pfarrer odern eine Pfarrerin unter Quarantäne stehen, gilt das Haus als komplett geschlossen. Dann kann niemand mehr das Büro aufsuchen.

Schließung von Gemeindehäusern und Gemeindezentren
Der Oberkirchenrat hat entschieden, dass alle Gemeindehäuser und Gemeindezentren geschlossen werden müssen. Dies gilt zunächst bis zum 19. April. Der Zeitraum wird verlängert, wenn die Schulen und Kitas über diesen Termin hinaus geschlossen bleiben sollten. Weil die Bekämpfung der Corona-Pandemie eine möglichst weitgehende Vermeidung von Ansteckungsmöglichkeiten erfordert, müssen die Kirchengemeinden - wie andere auch - bei ihren Veranstaltungen und Gruppen einen erheblichen Verzicht leisten. Die Einschränkungen sind aber notwendig, gerade zum Schutz von besonders gefährdeten Personen. Daher sollen durch die Schließung der Gebäude bedingte Absagen von allen Gruppen und Kreisen auch nicht anderweitig, beziehungsweise andernorts durchgeführt werden. In den meisten Kirchengemeinden ist eine Schließung bereits umgesetzt. Sie wird in den meisten Kommunen auch von staatlicher Seite verlangt. Zutritt ist nur noch für Wartungsarbeiten oder unumgängliche Reperaturarbeiten möglich. 

Absage von GottesdienstenBundesregierung und Ministerpräsidenten haben am 16. März vereinbart, unter anderem Zusammenkünfte in Kirchen, Moscheen, Synagogen und die Zusammenkünfte anderer Glaubensgemeinschaften zu verbieten.

1. In der aktuellen Ausnahmesituation ist sofort und bis auf Weiteres auf Gottesdienste zu verzichten. Die Glocken sollen trotzdem läuten. Wenn möglich, sollten hauptamtliche Seelsorgerinnen und Seelsorger zur Zeit des Gottesdienstbeginns vor Ort und ansprechbar sein. Aktuelle Predigten sollen auf anderen Wegen zur Verfügung gestellt werden. Auf Radio- und Fernsehgottesdienste weisen wir ausdrücklich hin. Darüber hinaus gibt es geistliche und digitale Angebote auf unserer Homepage unter Service.

Neben den Gottesdiensten sollen auch Treffen von sämtlichen Gruppen, Kreise und ähnlichem bis auf Weiteres abgesagt werden. 

Betreuung über Telefonketten
2.  Wir bitten Sie, vor Ort telefonische oder digitale Kommunikationsketten aufzubauen, damit Menschen, die zu Hause bleiben müssen, nicht von allen sozialen Kontakten abgeschnitten sind. Denken Sie dabei besonders an ältere Menschen und Menschen mit besonderen gesundheitlichen Risiken. Bitte informieren Sie die Menschen in Ihren Gemeinden, wie sie seelsorgerliche Begleitung erhalten, etwa telefonisch oder per Mail.
Wo möglich, sollen Streaming-Angebote oder On-Demand-Angebote (Audio und / oder Video) gemacht werden. Der Oberkirchenrat bittet darum, solche Angebote über dieses Formular mitzuteilen, damit wir alle Interessierten darauf hinweisen können. 
Beerdigungen unter besonderen Vorgaben

3. Nach aktuellem Kenntnisstand sind Beerdigungen unter freiem Himmel zulässig, wenn sie im engsten Familienkreis abgehalten werden. Es dürfen nicht mehr als zehn Personen anwesend sein. Die begleitenden Seelsorge- und Vorbereitungsgespräche sollten in möglichst kleinem Kreis geführt werden. Hier gilt es mit hoher Sensibilität zu handeln und Alternativen anzubieten. Auch Telefongespräche oder andere moderne Formen (MS Teams, Skype, FaceTime…) sind möglich.
Andere Kasualgottedienste absagen

4. Alle anderen Kasualgottesdienste sind abzusagen. Ausgenommen sind Jähtaufen (Nottaufen durch Pfarrer), die weiterhin stattfinden.
Evangelische Schulen bleiben geschlossen

5. Im Rahmen der allgemeinden Schulschließungen in Baden-Württemberg bleiben auch die evangelischen Schulen und Kindertagesstätten bis auf Weiteres geschlossen. Selbes gilt nach Entscheidung der Landesregierung auch für andere Bildungseinrichtungen jeglicher Art.

Konfirmandenunterricht wird ab sofort ausgesetzt 
6. Der Konfirmandenunterricht wird ab sofort ausgesetzt. Pfarrerinnen und Pfarrer sind gebeten, den Kontakt zu ihren Konfirmanden auf anderem Wege zu pfelegen, zum Beispiel über die digitalen Medien. Eine gute Möglichkeit dazu bietet die KonApp, über die auch bibeldidaktische Inhalte und Materialien zugänglich gemacht werden können. Pfarrer und Konfi-Gruppenleiter können über die Webseite eine Gruppe eingerichten sowie spezifische Inhalte hinterlegen – und das kostenlos. Weitere Informationen finden Sie hier

Verzicht auf weitere Veranstaltungen
7. Um die Ausbreitung des Coronavirus so weit wie möglich zu bremsen, sind auch alle Veranstaltungen, Konzerte, Chorproben, Konferenzen und Besprechungen abzusagen, die nicht zwingend notwendig sind. Wo möglich, können stattdessen Video- oder Telefonkonferenzen abgehalten werden.

Weltweite Reisewarnung
8. Wegen der stark wachsenden Verbreitung des Corona-Virus hat das Auswärtige Amt hat eine weltweite Reisewarnung herausgegeben. Sie gilt für alle nicht notwendigen, touristischen Reisen ins Ausland. Das Risiko, dass Reisende ihre Rückreise aufgrund der zunehmenden Einschränkungen nicht mehr antreten könnten, sei in vielen Destinationen derzeit hoch. Dies ist dringend zu beachten.

Auch Dienstreisen sollen generell vermieden werden. An ihrer Stelle können Video- oder Telefonkonferenzen abgehalten werden.

Erreichbarkeit des Oberkirchenrats
9. Der Oberkirchenrat (OKR) ist in den nächsten Wochen am besten über die E-Mail-Adresse okrdontospamme@gowaway.elk-wue.de zu erreichen. Bitte machen Sie von dieser Kontaktmöglichkeit Gebrauch, auch in Fällen, in denen der Dienstweg eingehalten werden müsste. Setzen Sie die einzubeziehenden Dienststellen in diesem Fall ins CC. Die Nachsendung per Post genügt in diesem Fall. Dies ermöglicht es, dass ein Großteil der Mitarbeitenden erreichbar ist, auch wenn eine Arbeit im Dienstgebäude nicht möglich sein sollen. Wir weisen darauf hin, dass der externe Zutritt zum Oberkirchenrat auf angemeldete Besucher beschränkt ist.

OKR beobachtet weitere Entwicklung
10. Der Oberkirchenrat beobachtet die Entwicklung weiterhin genau und informiert hier aktuell über Veränderung. Bitte informieren Sie sich auch auf der Seite des Robert-Koch-Instituts und passen Sie Ihre Handlungsweise an die Empfehlungen an.

17. März - Mit Rücksicht auf Gefährdete

Jüngste Aktualisierung: 17. März, 17:54 Uhr

Aktuelle Handlungsempfehlungen zum Corona-Virus 

Stuttgart. Im Folgenden bietet die Landeskirche eine Sammlung von Tipps und Hinweisen zu Corona an. Die Seite wird fortlaufend aktualisiert. In unserer Linkliste finden Sie zudem zahlreiche weitere hilfreiche Internetadressen und Downloads. Hier nun die Hinweise zu den Folgen der Pandemie für Gemeinden und landeskirche Dienststellen oder Einrichtungen

Schließung von Gemeindehäusern und Gemeindezentren 
Der Oberkirchenrat hat entschieden, dass alle Gemeindehäuser und Gemeindezentren geschlossen werden müssen. Dies gilt zunächst bis zum 19. April. Der Zeitraum wird verlängert, wenn die Schulen und Kitas über diesen Termin hinaus geschlossen bleiben sollten. Weil die Bekämpfung der Corona-Pandemie eine möglichst weitgehende Vermeidung von Ansteckungsmöglichkeiten erfordert, müssen die Kirchengemeinden - wie andere auch - bei ihren Veranstaltungen und Gruppen einen erheblichen Verzicht leisten. Die Einschränkungen sind aber notwendig, gerade zum Schutz von besonders gefährdeten Personen. Daher sollen durch die Schließung der Gebäude bedingte Absagen von allen Gruppen und Kreisen auch nicht anderweitig, beziehungsweise andernorts durchgeführt werden. In den meisten Kirchengemeinden ist eine Schließung bereits umgesetzt. Sie wird in den meisten Kommunen auch von staatlicher Seite verlangt. Zutritt ist nur noch für Wartungsarbeiten oder unumgängliche Reperaturarbeiten möglich. 


Absage von Gottesdiensten 
Bundesregierung und Ministerpräsidenten haben am 16 März vereinbart, unter anderem Zusammenkünfte in Kirchen, Moscheen, Synagogen und die Zusammenkünfte anderer Glaubensgemeinschaften zu verbieten.

1. In der aktuellen Ausnahmesituation ist sofort und bis auf Weiteres auf Gottesdienste zu verzichten. Die Glocken sollen trotzdem läuten. Wenn möglich, sollten hauptamtliche Seelsorgerinnen und Seelsorger zur Zeit des Gottesdienstbeginns vor Ort und ansprechbar sein. Aktuelle Predigten sollen auf anderen Wegen zur Verfügung gestellt werden. Auf Radio- und Fernsehgottesdienste weisen wir ausdrücklich hin. Darüber hinaus gibt es geistliche und digitale Angebote auf unserer Homepage unter Service.

Neben den Gottesdiensten sollen auch Treffen von sämtlichen Gruppen, Kreise und ähnlichem bis auf Weiteres abgesagt werden. 

Betreuung über Telefonketten 2.  Wir bitten Sie, vor Ort telefonische oder digitale Kommunikationsketten aufzubauen, damit Menschen, die zu Hause bleiben müssen, nicht von allen sozialen Kontakten abgeschnitten sind. Denken Sie dabei besonders an ältere Menschen und Menschen mit besonderen gesundheitlichen Risiken. Bitte informieren Sie die Menschen in Ihren Gemeinden, wie sie seelsorgerliche Begleitung erhalten, etwa telefonisch oder per Mail.

Wo möglich, sollen Streaming-Angebote oder On-Demand-Angebote (Audio und / oder Video) gemacht werden. Der Oberkirchenrat bittet darum, solche Angebote über dieses Formular mitzuteilen, damit wir alle Interessierten darauf hinweisen können. 

Beerdigungen unter besonderen Vorgaben 3. Beerdigungsgottesdienste werden unter freiem Himmel durchgeführt. Sollte es behördliche Auflagen zur Größe der gottesdienstlichen Versammlung auch unter freiem Himmel geben, so sind diese einzuhalten. Die begleitenden Seelsorge- und Vorbereitungsgespräche sollten in möglichst kleinem Kreis geführt werden. Hier gilt es mit hoher Sensibilität zu handeln und Alternativen anzubieten. Auch Telefongespräche oder andere moderne Formen (MS Teams, Skype, FaceTime…) sind möglich.Andere Kasualgottedienste absagen4. Alle anderen Kasualgottesdienste sind entsprechend der dringenden Empfehlung des Oberkirchenrats abzusagen. Ausgenommen sind Jähtaufen (Nottaufen durch Pfarrer), die weiterhin stattfinden.Evangelische Schulen bleiben geschlossen

5. Im Rahmen der allgemeinden Schulschließungen in Baden-Württemberg bleiben auch die evangelischen Schulen und Kindertagesstätten bis auf Weiteres geschlossen. Selbes gilt nach Entscheidung der Landesregierung auch für andere Bildungseinrichtungen jeglicher Art.

Konfirmandenunterricht wird ab sofort ausgesetzt
6. Der Konfirmandenunterricht wird ab sofort ausgesetzt. Pfarrerinnen und Pfarrer sind gebeten, den Kontakt zu ihren Konfirmanden auf anderem Wege zu pfelegen, zum Beispiel über die digitalen Medien. Eine gute Möglichkeit dazu bietet die KonApp, über die auch bibeldidaktische Inhalte und Materialien zugänglich gemacht werden können. Pfarrer und Konfi-Gruppenleiter können über die Webseite eine Gruppe eingerichten sowie spezifische Inhalte hinterlegen – und das kostenlos. Weitere Informationen finden Sie hier

Verzicht auf weitere Veranstaltungen
7. Um die Ausbreitung des Coronavirus so weit wie möglich zu bremsen, sind auch alle Veranstaltungen, Konzerte, Chorproben, Konferenzen und Besprechungen abzusagen, die nicht zwingend notwendig sind. Wo möglich, können stattdessen Video- oder Telefonkonferenzen abgehalten werden.

Weltweite Reisewarnung8. Wegen der stark wachsenden Verbreitung des Corona-Virus hat das Auswärtige Amt hat eine weltweite Reisewarnung herausgegeben. Sie gilt für alle nicht notwendigen, touristischen Reisen ins Ausland. Das Risiko, dass Reisende ihre Rückreise aufgrund der zunehmenden Einschränkungen nicht mehr antreten könnten, sei in vielen Destinationen derzeit hoch. Dies ist dringend zu beachten.

Auch Dienstreisen sollen generell vermieden werden. An ihrer Stelle können Video- oder Telefonkonferenzen abgehalten werden.

Erreichbarkeit des Oberkirchenrats9. Der Oberkirchenrat (OKR) ist in den nächsten Wochen am besten über die E-Mail-Adresse okr@elk-wue.de zu erreichen. Bitte machen Sie von dieser Kontaktmöglichkeit Gebrauch, auch in Fällen, in denen der Dienstweg eingehalten werden müsste. Setzen Sie die einzubeziehenden Dienststellen in diesem Fall ins CC. Die Nachsendung per Post genügt in diesem Fall. Dies ermöglicht es, dass ein Großteil der Mitarbeitenden erreichbar ist, auch wenn eine Arbeit im Dienstgebäude nicht möglich sein sollen. Wir weisen darauf hin, dass der externe Zutritt zum Oberkirchenrat auf angemeldete Besucher beschränkt ist.OKR beobachtet weitere Entwicklung</h4>

10. Der Oberkirchenrat beobachtet die Entwicklung weiterhin genau und berichtet zeitnah über Veränderung. Bitte informieren auch Sie, sich auf der Seite des Robert-Koch-Instituts und passen Sie Ihre Handlungsweise an die Empfehlungen an.

Der Beitrag wurde aktualisiert. Stand: 17. März, 17:54 Uhr

17. März - Fragen und Antworten rund ums Corona-Virus

Jüngste Aktualisierung: 17. März, 17:00 Uhr

Welche Auswirkungen hat die Corona-Krise auf die Gottesdienste?
Die Landeskirche empfiehlt ihren Gemeinden sofort und bis auf weiteres dringend, auf Gottesdienste zu verzichten. Weitere Hinweise finden Sie weiter unten auf dieser Seite.

Und wie sieht es mit den Kasualgottesdiensten aus?
Beerdigungsgottesdienste werden unter freiem Himmel durchgeführt. Die begleitenden Seelsorge- und Vorbereitungsgespräche sollten in möglichst kleinem Kreis geführt werden. Alle anderen Kasualgottesdienste sind entsprechend der dringenden Empfehlung des Oberkirchenrates abzusagen. Ausgenommen sind Jähtaufen (Nottaufen durch Pfarrer), die weiterhin stattfinden.

Wie steht es um seelsorgerliche Besuche?
Ehrenamtliche seelsorgerliche Besuche in Alten- und Pflegeheimen und Krankenhäusern werden bis auf weiteres ausgesetzt. Hauptamtlich Seelsorgende, auch Seelsorgende mit einem Teilauftrag in Krankenhäusern oder Altenheimen, bleiben dienstverpflichtet. Sie stimmen sich jeweils mit den von ihnen betreuten Einrichtungen ab, wie verfahren werden soll; sie unterliegen den hygienischen Bedingungen, die für das Pflegepersonal gelten, und müssen von den Einrichtungen gegebenenfalls mit Schutzmaterial ausgestattet werden. Hausbesuche bei Gemeindegliedern, die unter Quarantäne stehen, sind von amtlicher Seite verboten. Bitte nehmen Sie gegebenenfalls telefonisch Kontakt zu den Betroffenen und deren Angehörigen auf.

Sind die evangelischen Schulen auch von den Schließungen betroffen? 
Ja, bis auf Weiteres bleiben auch die evangelischen Schulen und Kindertagesstätten geschlossen. Sollten sich dadurch arbeitsrechtliche Fragen ergeben, schauen Sie bitte unten in unser Download-Dokument "Arbeitsrechtliche Folgen der Corona-Pandemie".

Gilt die Absage auch für den Konfirmandenunterricht?
Auch der Konfirmandenunterricht wird ab sofort ausgesetzt. Pfarrerinnen und Pfarrer sind gebeten, mit ihren Konfirmanden über die digitalen Medien den Austausch zu pflegen und den Kontakt zu halten. Eine gute Möglichkeit bietet die kostenlose KonApp, welche die inhaltliche Arbeit und Gruppenorganisation unterstützt. Weitere Informationen finden Sie hier

Können wir nicht vielleicht doch eine Veranstaltung stattfinden lassen, wenn wir einen kleinen Rahmen wählen?
Die Landeskirche schließt sich der Empfehlung, sämtliche Veranstaltungen, Konzert, Proben und ähnliches ab sofort und bis auf Weiteres abzusagen. Selbst bei kleinen Konferenzen und Arbeitsbesprechungen sollte stets dringend hinterfragt werden, ob diese wirklich notwendig sind. Wo irgend möglich, sollte auf Videobesprechungen und Telefonkonferenzen umgestiegen werden.

Wenn ich trotz Reisewarnung des Auswärtigen Amtes ins Ausland reise, muss ich dann die Folgen tragen - auch finanzielle durch Verlust der Lohnfortzahlung?
Entscheidend ist, ob der Mitarbeiter ein Verschulden hat. Ein Verschulden kommt in Betracht, wenn er im Rahmen einer Privatreise gegen eine Reisewarnung des Auswärtigen Amtes verstoßen hat. Der Arbeitnehmer ist verpflichtet, auf Verlangen des Arbeitgebers die für die Entstehung der Krankheit erheblichen Umstände im Einzelnen darzulegen.

Wie können - angesichts von Corona - die Wahlen zur Mitarbeitervertretung rechtssicher durchgeführt werden?
Durch die infolge der Corona-Pandemie erforderlichen Maßnahmen bedarf es eines speziellen Vorgehens, damit die MAV-Wahlen ordnungsgemäß durchgeführt werden können. Wichtige Hinweise dazu finden Sie im Dokument zu den MAV-Wahlen im Download-Bereich, etwas weiter unten auf dieser Seite. 

Wie kann ich mich selbst vor dem Virus schützen?
Vermeiden Sie Menschenansammlungen. Falls es sich nicht vermeiden lässt, versuchen Sie einen möglicht großen Abstand von zwei Metern zu anderen zu halten. Wichtig ist daneben vor allem ausgiebiges und gründliches Händewaschen für 20 bis 30 Sekunden. Wer hat, tut gut daran, nach dem Händewaschen noch ein Desinfektionsmittel zu verwenden.


Stand Montag, 17. März, 17:00 Uhr

Liebe Aufhausener und Türkheimer Gemeindeglieder!

Jüngste Aktualisierung: 15. März, 16:31 Uhr

Täglich werden die Vorsichtsmaßnahmen und Einschränkungen wegen der Ausbreitung des Coronavirus verschärft. Auch unser Gemeindeleben ist stark davon betroffen: Der Konfirmandenunterricht, Gruppen und Kreise, besondere Veranstaltungen – alles wird bis nach den Osterferien nicht stattfinden können. Nun sind auch unsere Gottesdienste betroffen, von denen wir lange eigentlich hofften, sie weiterhin feiern zu können.

Wir nehmen Rücksicht auf diejenigen unter uns, die besonders durch den Virus gefährdet sind, und helfen mit, seine Verbreitung nach Möglichkeit zu verlangsamen, damit unsere Krankenhäuser weiterhin in der Lage sind, alle Kranken gut zu versorgen. Deshalb befolgen wir die dringenden Empfehlungen unserer Landeskirche, auch wenn sie einen schweren Eingriff in unser Gemeindeleben und unsere Gemeinschaft bedeuten.

Umso wichtiger ist es in den nächsten Wochen, dass wir einander dennoch nicht aus den Augen verlieren und verstärkt auf die achten, die allein sind und wenig Kontakte haben. Zum Glück haben wir in unserer Zeit das Telefon, und viele nutzen auch die modernen Kommunikationsmittel, um Beziehungen auch ohne direkten Kontakt zu pflegen. Wir sollten regen Gebrauch davon machen.

Ich selber bin weiterhin am Dienstag und Donnerstag in Türkheim und am Mittwoch und Freitag in Aufhausen. Dort können Sie mich jederzeit anrufen. Wenn Sie einen Besuch von mir ausdrücklich wünschen, komme ich gerne. Bei Jubilaren werde ich mich zunächst telefonisch melden. Ich habe vor, an den kommenden Sonntagen jeweils zu den Gottesdienstzeiten für ein kurzes Gespräch oder ein Gebet vor Ort zu sein.

Bleiben Sie gesund und behütet!

Pfarrerin Helga Striebel

Tipps und Hinweise zum Corona-Virus

Jüngste Aktualisierung: 15. März, 8:45 Uhr

Angesichts der sich auch in Baden-Württemberg weiter ausbreitenden Corona-Viren bietet die Evangelische Landeskirche auf dieser Seite eine Sammlung von Tipps und Hinweisen für den Schutz vor Infektion an; die Seite wird fortlaufend aktualisiert. Außerdem ist ab sofort die zentrale E-Mail-Adresse corona@elk-wue.de geschaltet; an sie können individuelle Fragen im Hinblick auf Gottesdienste und sonstige kirchliche Veranstaltungen gerichtet werden. In unserer Linkliste finden Sie zudem die jeweils aktuellen Reisewarnungen des Auswärtigen Amtes.


Pfarrerin Striebel hat einen Impuls zum Sonntag Okuli, 15.3.2020 geschrieben - Predigttext: Lukas 9,57-62

Landeskirche empfiehlt Absage von Gottesdiensten

Jüngste Aktualisierung: 14. März, 15:45 Uhr

Landesbischof July zur Corona-Krise
„Suchet der Stadt Bestes und betet für sie!“ (Jeremia 29.7).

Die unübersichtliche Lage hinsichtlich des neuartigen Corona-Virus ist Anlass zur Vorsicht, allerdings nicht zur Panik. Besonders gefährdet scheinen ältere und schon geschwächte Menschen zu sein. 

Die Evang. Verbundkirchengemeinde Türkheim-Aufhausen trifft daher folgende Maßnahmen:

  • Dringende Empfehlung zur Absage von Gottesdiensten
    In der aktuellen Ausnahmesituation empfiehlt die Landeskirche nunmehr dringend, ab sofort und bis auf weiteres auf Gottesdienste zu verzichten. 
  • Glocken sollten trotzdem läuten
    Die Glocken sollen auch bei Absage des Gottesdienstes läuten. Frau Striebel wird zur Zeit des Gottesdienstbeginns vor Ort und ansprechbar sein. 
  • Frau Striebel wird in den kommenden Tagen weitere Informationen bekanntgeben.  

Sollte es Neuerungen geben, finden Sie diese hier auf der Website.


Wort des Landesbischofs an die Gemeinden download
Fürbitten des Lutherischen Weltbundes zum Coronavirus download

Absage aller Veranstaltungen - Die Gottesdienste finden bis auf Weiteres statt.

Jüngste Aktualisierung: 13. März, 19:45 Uhr

Die unübersichtliche Lage hinsichtlich des neuartigen Corona-Virus ist Anlass zur Vorsicht, allerdings nicht zur Panik. Besonders gefährdet scheinen ältere und schon geschwächte Menschen zu sein. Die Evang. Verbundkirchengemeinde Türkheim-Aufhausen trifft daher folgende Maßnahmen:

·        Alle Veranstaltungen bis auf die Gottesdienste finden bis auf Weiteres nicht statt.

·        Bei Gottesdiensten achten wir darauf, dass körperliche Berührungen (Hand geben etc.) wenn möglich unterbleiben.

·        Das Abendmahl fällt bis Anfang der Karwoche aus. 

Sollte es Neuerungen geben, finden Sie diese hier auf der Website.

Wort des Landesbischofs an die Gemeinden download
Fürbitten des Lutherischen Weltbundes zum Coronavirus download

13. März - Kinderbetreuung nach Schließung von Schulen und Kitas Oberkirchenrat verweist auf Möglichkeit von Urlaub oder Zeitausgleich

Jüngste Aktualisierung: 13. März, 16:44 Uhr

1. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Schulen und Kitas

Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Schulen und Kitas werden von Dienstag, 17. März, an unter Fortzahlung der Bezüge zunächst bis zum Ende der Osterferien freigestellt. Bereits beantragter Urlaub bleibt davon unberührt und ist entsprechend anzutreten. Von der Freistellung sind die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter auszunehmen, die in Not-Kitas eingesetzt werden. Zudem kann jeder Arbeitgeber überlegen und entscheiden, ob er den Mitarbeitenden Aufgaben zugeweist, die von Zuhause erledigt werden können.

2. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter als betroffene Eltern

Wegen der Schließung von Schulen und Kindertageseinrichtungen kommt eine bezahlte Freistellung von kirchlich Beschäftigten leider nicht in Betracht. Sollten Sie nicht zu einer Berufsgruppe gehören, für die eine Kinderbetreuung organisiert ist, und kann eine Kinderbetreuung nicht anderweitig (bitte nicht durch die Großeltern!) geregelt werden, können wir Sie nur auf Urlaub, Zeitausgleich und die Ansammlung von Unterstunden verweisen, die vorerst unbegrenzt genommen werden können, aber aus heutiger Sicht zu einem späteren Zeitpunkt auszugleichen sind. Sollten alle diese Möglichkeiten nicht in Betracht kommen, nehmen Sie bitte Kontakt mit uns auf.

Allein die Angst, sich anzustecken, begründet keinen Anspruch auf Freistellung, es sei denn es liegen medizinisch belegbare Risiken vor.

Für das Homeoffice gilt Folgendes: Wo es möglich ist, kann im Homeoffice oder mobil gearbeitet werden. Um Kinder betreuen zu können, dürfen längere Pausen gemacht oder kann auch ohne Beschränkung auf die bestehende Gleitzeitregelung am frühen Morgen und am Abend gearbeitet werden. Voraussetzung ist die Einhaltung der elfstündigen Ruhezeit nach dem Arbeitszeitgesetz. Wir bitten die anderen kirchlichen Körperschaften dringend, sich daran zu orientieren.

Inwieweit eine Rückerstattung von Schulgeld oder von Beiträgen für Kinderbetreuungseinrichtungen kirchlicher Träger in Betracht kommt, wird noch geprüft. Sobald Klarheit hierüber besteht, wird auf dieser Seite darüber informiert.

Stand: 13. März, 16:44 Uhr

 

 

13. März - Wort des Landesbischofs an die Gemeinden zum Sonntag Okuli, 15. März

Jüngste Aktualisierung: 13. März, 16:44 Uhr

Liebe Gemeinde!

In den Tagen, in denen sich der Coronavirus weiter ausbreitet, hören wir viele Botschaften und Appelle. Worte, die uns zum Handeln auffordern, aber auch unsere Haltung prägen.

Welches Wort kann uns als Christinnen und Christen heute Orientierung geben? Mir steht eine Botschaft des Propheten Jeremia als Leitwort vor Augen: „Suchet der Stadt Bestes und betet für sie!" (Jeremia 29,7). Das heißt: Als Glaubende sind wir in diesen Tagen nicht gleichgültig angesichts dieser Bedrohung. Auch und gerade heute bejahen wir unsere Verantwortung vor Gott und den Menschen! Für diese Haltung gibt es mutmachende Beispiele. Menschen übernehmen in diesen Tagen für andere Verantwortung und schauen nicht nur auf sich selbst.

Als Gemeinschaft in der Landeskirche wollen wir uns dem anschließen: Wir wollen gemeinsam „der Stadt Bestes suchen“. Von Gottes Zusage getragen, reagieren Christinnen und Christen auf die Herausforderungen ihrer Zeit nicht in ängstlicher Hysterie, vielmehr durch ein besonnenes und beherztes Handeln zugunsten des Wohls aller unserer Nächsten. In Verantwortung füreinander tragen wir das Unsere dazu bei, dass die Ausbreitung des Virus verlangsamt wird. So können insbesondere Ältere und Schwächere vor Ansteckung geschützt und Betroffene auch weiterhin medizinisch versorgt werden.

„Betet für sie“: Wozu wir als Christinnen und Christen jetzt besonders gerufen sind, ist das Gebet: für erkrankte Menschen und ihre Angehörigen, für Pflegekräfte und Ärztinnen und Ärzte, deren Kraft Grenzen hat, für alle, die sich sorgen. Die folgenden Fürbitten stammen aus der Gemeinschaft der lutherischen Kirchen. Wir beten sie im Blick auf Menschen in aller Welt. Beides gehört zusammen: gut überlegte Maßnahmen in Antwort auf die aktuelle Situation und das Gebet. „Suchet der Stadt Bestes und betet für sie.“

In diesem Geiste: Gott befohlen!

Ihr
Landesbischof
Dr. h. c. Frank Otfried July

 

 

13. März - Seelsorge in Zeiten der Pandemie Hinweise des Oberkirchenrats

Jüngste Aktualisierung: 13. März, 9.50 Uhr

Zum Schutz der Kranken und Geschwächten bittet der Oberkirchenrat darum, Sorge dafür zu tragen, dass ehrenamtliche seelsorgerliche Besuche in Alten- und Pflegeheimen und Krankenhäusern bis auf weiteres ausgesetzt werden.

Hauptamtlich Seelsorgende bleiben dienstverpflichtet. Sie gehören zum therapeutischen Team. Sie sind bereit zur Seelsorge, insbesondere wenn sie gerufen werden. Sie sollten sich aber jeweils mit den von ihnen betreuten Einrichtungen abstimmen, wie dort verfahren werden soll. Auf die Möglichkeiten der telefonischen und digitalen Erreichbarkeit ist besonders hinzuweisen. Gottesdienste in den Krankenhäusern und Altenpflegeheimen finden statt, sofern die Häuser dies zulassen.

Dasselbe gilt auch für Hausbesuche. Auch hier sollte vorab eine Abstimmung erfolgen. Es wird empfohlen, regelmäßig nur auf entsprechende Bitte von Kranken und Geschwächten hin aktiv zu werden.

In jedem Fall gilt, dass alle Seelsorgenden auf sich und auf die Kranken und Geschwächten achten sollen und sich bei eigenen Anzeichen von Krankheit zurückziehen.

 

Neue Handlungsempfehlungen zum Coronavirus

Der Beitrag wurde aktualisiert. Stand: 15. März

Stuttgart. Der Oberkirchenrat hat für den Umgang mit der Corona-Epidemie weitere Empfehlungen gegeben. Aufgrund der aktuellen Entwicklung ersetzen diese Ratschläge vorherige Empfehlungen in den genannten Punkten. Der Oberkirchenrat hat seine aktuellen Empfehlungen insbesondere in Sorge um die besonders Gefährdeten - ältere Menschen und Menschen mit Vorerkrankungen - formuliert. In einer solchen Situation ist es die Pflicht und Verantwortung jedes Einzelnen, aus Rücksicht gegenüber gefährdeten Menschen das Mögliche zu tun, um weitere Infektionen zu vermeiden.

Absage von Gottesdiensten

1. In der aktuellen Ausnahmesituation empfiehlt die Landeskirche dringend, ab sofort und bis auf Weiteres auf Gottesdienste zu verzichten. Die Glocken sollen trotzdem läuten. Wenn möglich, sollten hauptamtliche Seelsorgerinnen und Seelsorger zur Zeit des Gottesdienstbeginns vor Ort und ansprechbar sein. Aktuelle Predigten sollen zur Verfügung gestellt werdenAuf Radio- und Fernsehgottesdienste weisen wir ausdrücklich hin. Darüber hinaus gibt es digitale Angebote, auf die über diese Seite verlinkt wird.

Auch Treffen von Gruppen, Kreisen und ähnlichem sollten bis auf Weiteres abgesagt werden, um so die Zahl der persönlichen Kontakte zu verringern und die Ausbreitung des Virus' zu verlangsamen.

Wir bitten Sie, vor Ort telefonische oder digitale Kommunikationsketten aufzubauen, damit Menschen, die zu Hause bleiben wollen oder müssen, nicht von allen sozialen Kontakten abgeschnitten sind. Denken Sie dabei besonders an ältere Menschen und Menschen mit besonderen gesundheitlichen Risiken. Bitte informieren Sie die Menschen in Ihren Gemeinden, wie sie seelsorgerliche Begleitung, z.B. auch telefonisch oder per Mail, erhalten.

Wo möglich, sollen Streaming-Angebote oder On-Demand-Angebote (Audio und / oder Video) gemacht werden. Der Oberkirchenrat bittet darum, solche Angebote über dieses Formular mitzuteilen, damit wir alle Interessierten darauf hinweisen können. Auch Fernsehgottesdienste können in dieser Zeit eine Alternative sein. 

Verzicht auf weitere Veranstaltungen

2. Um die Ausbreitung des Coronavirus so weit wie möglich zu bremsen oder gar zu unterbinden, sollten auch alle Veranstaltungen, Konzerte, Chorproben, Konferenzen und Besprechungen abgesagt werden, die nicht zwingend notwendig sind. Wo möglich, können stattdessen Video- oder Telefonkonferenzen abgehalten werden.

Auf Dienstreisen möglichst verzichten

3. Dienstreisen sollen generell vermieden werden. An ihrer Stelle können Video- oder Telefonkonferenzen abgehalten werden.

Jeder Einzelne in der Pflicht

4. Ehrenamtliche sind wie Hauptamtliche auch in der Pflicht, den Corona-Virus nicht weiterzutragen. Wer sich in einem Risikogebiet aufgehalten hat oder mit Infizierten oder mit Personen aus einem Risikogebiet in Kontakt war, sollte Gottesdienste und kirchliche Veranstaltungen für zwei Wochen nicht besuchen.

Erreichbarkeit des Oberkirchenrats

5. Der Oberkirchenrat (OKR) ist in den nächsten Wochen am besten über die E-Mail-Adresse okrdontospamme@gowaway.elk-wue.de zu erreichen. Bitte machen Sie von dieser Kontaktmöglichkeit Gebrauch, auch in Fällen, in denen der Dienstweg eingehalten werden müsste. Setzen Sie die einzubeziehenden Dienststellen in diesem Fall ins CC. Die Nachsendung per Post genügt in diesem Fall. Dies ermöglicht es, dass ein Großteil der Mitarbeitenden erreichbar ist, auch wenn eine Arbeit im Dienstgebäude nicht möglich sein sollen. Wir weisen darauf hin, dass der externe Zutritt zum Oberkirchenrat auf angemeldete Besucher beschränkt ist.

OKR beobachtet weitere Entwicklung

6. Der Oberkirchenrat beobachtet die Entwicklung weiterhin genau und bittet auch Sie, sich auf der Seite des Robert-Koch-Instituts aktuell zu informieren und Ihre Handlungsweise notfalls anzupassen.

 

Der Beitrag wurde aktualisiert. Stand: 15. März